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55 Alben · 1930–2023

Musik aus Kuba, vom Son und Mambo zu Nueva Trova, Timba, Buena Vista Social Club und heute

Vier ältere Musiker mit weißen Hüten spielen auf einer gepflasterten Straße vor einer Steinmauer, einer mit Maracas, zwei mit Gitarren, einer mit Kontrabass, neben ihnen ein handgemaltes Schild
Los Van Van auf einer großen Freilichtbühne unter weißem und gelbem Licht, davor das Publikum im DunkelnOmara Portuondo in orangefarbenem Kleid und Stirnband singt auf einer dunklen Bühne in ein Mikrofon
Eine Son-Gruppe spielt auf der Straße in Trinidad, Kuba, 2015. Foto: Ji-Elle, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Los Van Van beim Festival International Nuits d'Afrique in Montréal, 2015. Foto: Bull-Doser, Public domain, via Wikimedia Commons. · Omara Portuondo im Konzert in Vilanova i la Geltrú, 2009. Foto: Ajuntament de Vilanova i la Geltrú, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

Kubas Musik hat eine Form, auf die vieles zurückgeht, den Son, der aus dem Osten der Insel nach Havanna kam und den das Trío Matamoros und das Conjunto von Arsenio Rodríguez auf Tres, Bongó und Trompete spielten; um ihn herum das Orquesta Casino de la Playa mit Miguelito Valdés, Beny Moré und seine Banda Gigante, Pérez Prados Mambo, Charanga und Cha-Cha-Chá des Orquesta Aragón, Cachaos Descargas, Ernesto Lecuona am Klavier, Filin und Bolero von José Antonio Méndez und Omara Portuondo, die Rumba von Los Muñequitos de Matanzas, Celeste Mendoza mit Bebo Valdés und Yoruba Andabo, die Batá-Trommeln und Orisha-Gesänge von Lázaro Ros, Traditionen mit Wurzeln in West- und Zentralafrika, Celina González’ Punto guajiro, La Lupe, Celia Cruz mit der Sonora Matancera und später mit Johnny Pacheco in New York, Mongo Santamaría, Los Zafiros, das Orquesta Ritmo Oriental und Elio Revés Changüí, die Nueva Trova von Silvio Rodríguez und Pablo Milanés und nach ihnen Carlos Varela, Irakere, Paquito D'Rivera, Arturo Sandoval, Gonzalo Rubalcaba und Chucho Valdés für den Jazz, Síntesis für den Rock, die Timba von NG La Banda, Los Van Van, Adalberto Álvarez, Issac Delgado, La Charanga Habanera und Havana D'Primera, Gloria Estefans „Mi Tierra“ aus Miami, Buena Vista Social Club und die Afro-Cuban All Stars mit Compay Segundo, Rubén González, Ibrahim Ferrer und Eliades Ochoa, Habana Abierta, Orishas, Los Aldeanos und Danay Suárez für den Rap und seitdem X Alfonso, Interactivo, Buena Fe, Gente de Zona, Daymé Arocena, Cimafunk und Harold López-Nussa. Die Liste hat 55 Platten von 1930 bis 2023, von jedem der genannten Namen eine oder zwei und nur ein kleiner Teil dessen, was sie gemacht haben; die ältesten sind die Sammlungen, die Deezer hat, so gut es geht nach ihren Aufnahmen datiert, und die Danzón-Orchester von Antonio María Romeu und Barbarito Díez, die Septetos von Ignacio Piñeiro, die Comparsas des Karnevals von Santiago, die klassische Tradition über Lecuona hinaus sowie Reggaeton und Reparto von heute bräuchten jeweils eine eigene Liste. Etwa 47 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Latin 46%Jazz 18%Hip-Hop 3%Andere 33%
  • Latin 46%
  • Jazz 18%
  • Hip-Hop 3%
  • Andere 33%

Die am häufigsten genannten Genres: son cubano, latin, bolero, afro-cuban jazz, jazz, salsa.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 1 Land: Kuba 55. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1930er

Die 1940er

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Länder“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.