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55 Alben · 1959–2024

Musik aus Irland, von den Clancys, Ó Riada und Planxty zu Thin Lizzy, U2, Sinéad O'Connor und Lankum

Lankum auf einer dunklen Bühne unter blauem Licht, Radie Peat singt an einem Harmonium, eine Concertina zu ihren Füßen, dahinter ein Schlagzeuger und ein Trompeter
Paddy Moloney von den Chieftains sitzt auf der Bühne, Spielpfeife und Bordunpfeifen seiner Uilleann Pipes über dem SchoßSinéad O'Connor singt in ein Mikrofon und spielt E-Gitarre, hinter ihr ein Bassist
Lankum im Roundhouse in London, Dezember 2023. Foto: Paul Hudson, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Paddy Moloney von den Chieftains mit seinen Uilleann Pipes beim Cambridge Folk Festival, 2006. Foto: Bryan Ledgard, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Sinéad O'Connor beim Festival interceltique de Lorient, 2013. Foto: XIIIfromTOKYO, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Irlands Musik hat an ihrer Wurzel die Reels, Jigs und Slow Airs der Uilleann Pipes, der Fiddle, der Flöte und des Knopfakkordeons und das unbegleitete Sean-nós-Lied aus Connemara und Munster: Willie Clancys Pipes aus Clare, Joe Heaneys Lieder aus Carna, Seán Ó Riadas Ceoltóirí Chualann und nach ihnen die Chieftains, die Balladen der Clancy Brothers mit Tommy Makem und die der Dubliners, dann Planxty, die Bothy Band, Andy Irvine und Paul Brady, De Dannan, Altan aus Donegal, Sharon Shannon, Liam O'Flynn, Martin Hayes und Dennis Cahill, Iarla Ó Lionáird, The Gloaming, Lisa O'Neill und Lankum. Daneben laufen die Lieder von Christy Moore, Mary Black, Dolores Keane und Mary Coughlan, Clannad und Enya aus Gweedore, Horslips’ „Táin“, der Rock und Blues von Them, Van Morrisons „Astral Weeks“, Rory Gallagher und Thin Lizzy, die Boomtown Rats und die Undertones, U2, Microdisney, Hothouse Flowers, Sinéad O'Connor, My Bloody Valentine, die Cranberries, die Corrs und The Divine Comedy, Gilbert O'Sullivan, The Frames, Damien Rice, Damien Dempsey, Róisín Murphy, Lisa Hannigan, Villagers und Hozier, Gilla Band und Fontaines D.C., CMAT, der Rap von Rejjie Snow und Denise Chaila und der von Kneecap auf Irisch aus Belfast, dazu John O'Conors Nocturnes von John Field als kurzer Verweis auf den Konzertsaal. Die Liste fasst die Insel so, wie ihre Musik es tut: Belfast und Derry neben Dublin und Cork. Die Liste hat 55 Platten von 1959 bis 2024, von jedem der genannten Namen eine oder zwei und nur ein kleiner Teil dessen, was sie gemacht haben; die Pogues und die Waterboys, Bands aus London und Schottland, die irische Musik spielten, sind nicht dabei, Moving Hearts und Sweeney's Men fehlen, weil Deezer keine ihrer Studioplatten hat, und die Showbands und der Country and Irish, die Céilí-Bands, die Musik der Ausgewanderten in Amerika und Großbritannien und der größte Teil der klassischen Tradition bräuchten jeweils eine eigene Liste. Etwa 47 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Folk & Country 42%Rock 31%Pop 8%Andere 19%
  • Folk & Country 42%
  • Rock 31%
  • Pop 8%
  • Andere 19%

Die am häufigsten genannten Genres: folk, rock, irish folk, celtic, pop, blues rock.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 2 Ländern: Irland 50, Vereinigtes Königreich 5. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Länder“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.