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35 Alben · 1985–2019

Musik aus Myanmar, von der Saung und den Stereo-Sängern zu Lay Phyu, Big Bag, Sai Sai und heute

Eine Frau in fliederfarbener Bluse spielt auf einer Bühne die Saung-gauk-Harfe auf ihrem Schoß
Ein Hsaing-waing-Ensemble spielt hinter seinen vergoldeten, geschnitzten Rahmen unter einem bunten Pandal bei einer DorfzeremonieZwei Musiker sitzen auf einer niedrigen Bühne, einer an einem bootsförmigen Pattala-Xylofon, einer mit einer Saung-Harfe, hinter ihnen hängen Marionetten
Eine Saung-gauk-Spielerin eines Hsaing-waing-Ensembles aus Myanmar auf der Bühne des Rainforest World Music Festival in Sarawak, 2017. Foto: AjarnRichard, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Ein Hsaing-waing-Ensemble spielt bei einer Spendenzeremonie im Dorf Yinnyein im Mon-Staat. Foto: Paingpeace, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Pattala- und Saungspieler in Mandalay, hinter ihnen die Marionetten der Yoke-thé-Puppenbühne. Foto: Michael Gunther, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons.

Myanmars populäre Musik hat an ihrem Anfang die Saung-Harfe und den Trommelkreis des Hsaing waing, Inle Myint Maungs „Mahagita“ und Kyaw Kyaw Naings Pat waing, Mar Mar Ayes Nat-Lieder, dann die Stereo-Sängerinnen und -Sänger der Achtziger und Neunziger, May Sweet, Hay Mar Nay Win, Htoo Eain Thin, Sai Htee Saing, Khin Maung Toe und Soe Lwin Lwin, den Rock von Zaw Win Htut, Lay Phyu und Myo Gyi, Big Bag und Side Effect aus den Clubs von Yangon, den Pop von Phyu Phyu Kyaw Thein, Chan Chan, Ni Ni Khin Zaw und Bobby Soxer und den Hip-Hop von Sai Sai Kham Leng und Hlwan Paing. Die Liste hat 35 Platten von 1985 bis 2019, von jedem der genannten Namen eine oder zwei und nur ein kleiner Teil dessen, was sie gemacht haben; die eigenen Platten von Iron Cross sowie Emperor, Me N Ma Girls und Saw Phoe Kwar gibt es bei Deezer nur als Singles oder gar nicht, und das klassische Repertoire über einen kurzen Verweis hinaus, die Bühne des Zat pwe, das eigene Lied der Regionen und die vielen Kassetten der Siebziger und Achtziger, die es nie zu den Streamingdiensten geschafft haben, bräuchten jeweils eine eigene Liste. Etwa 30 Stunden Musik, 4 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Pop 25%Rock 18%Hip-Hop 5%Andere 52%
  • Pop 25%
  • Rock 18%
  • Hip-Hop 5%
  • Andere 52%

Die am häufigsten genannten Genres: burmese, pop, rock, hip hop, alternative rock, classical.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 1 Land: Myanmar 35. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Länder“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.