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55 Alben · 1961–2024

Musik aus Nigeria, von Apala, Highlife und Jùjú zu Fela, Fuji, Sunny Adé und den Afrobeats von heute

Seun Kuti in einem bunten Patchwork-Hemd spielt auf der Bühne Altsaxofon an einem Mikrofon
Ein Trommler singt im Gehen, eine sanduhrförmige Sprechtrommel an einem geflochtenen Riemen unter dem Arm, einen gebogenen Schlägel in der HandTems singt in einem rot und blau beleuchteten Studio an einem Mikrofon, hinter ihr spielt ein Gitarrist
Seun Kuti mit Egypt 80, Felas letzter Band, beim Rudolstadt-Festival 2019. Foto: Schorle, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Ein Spieler der Dùndún, der Sprechtrommel, in Nigeria 2024. Foto: Tijani Taofeek Bamidele, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Tems singt „Mr Rebel“ bei den NdaniTV Sessions 2019. Foto: NdaniTV, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons.

Nigerias populäre Musik hat den Apala von Haruna Ishola und Ayinla Omowura, mit der Sprechtrommel im Zentrum, den Highlife von Rex Lawson, Victor Olaiyas Trompete, Celestine Ukwu, Victor Uwaifos Gitarre aus Benin City, Prince Nico Mbargas „Sweet Mother“, die Oriental Brothers, Oliver De Coque und Stephen Osita Osadebe, den Jùjú von I.K. Dairo, Ebenezer Obey, King Sunny Adé und Shina Peters, Orlando Owohs Toye, den Afrobeat, den Fela Kuti und Tony Allen in Lagos schufen und Femi Kuti weiterführte, den Afro-Rock und Funk der Siebziger mit BLO, den Funkees, Ofege und den Lijadu Sisters, William Onyeabors Synthesizer in Enugu, Christy Essien-Igbokwes Disco und Onyeka Onwenus Pop, den Reggae von Sonny Okosuns und Majek Fashek, Mike Ejeaghas gesungene Geschichten, den Fuji von Sikiru Ayinde Barrister und Wasiu Ayinde Marshal, Salawa Abenis Waka und Keziah Jones’ Blufunk. Nach ihnen kommen 2Face Idibia, P-Square und D'banj, Asa und Nneka, der Rap von M.I Abaga und Olamide, Sinachs Gospel, Brymo, die Afrobeats von Yemi Alade, Burna Boy, Wizkid, Tiwa Savage, Ayra Starr, Asake, Rema, Davido und Tems, die Palmwine-Musik von Show Dem Camp, Cruel Santinos Alté, der Highlife der Cavemen und Etuk Ubongs Trompete. Die Liste hat 55 Platten von 1961 bis 2024, von jedem Namen eine oder zwei und nur ein kleiner Teil dessen, was sie gemacht haben; der ältere Highlife und Jùjú sind zum Teil die Sammlungen, die Deezer hat, datiert wie ihre LPs, Lagbaja fehlt, weil Deezer keine seiner Platten hat, und die Lieder des Nordens mit Mamman Shatas Kalangu-Trommeln und Dan Maraya Jos’ Kuntigi, die Deezer nur als undatierte Wiederveröffentlichungen oder gar nicht hat, der Sakara von Yusuf Olatunji, Gospel über einen kurzen Verweis hinaus, Fela Sowandes Konzertmusik und die vielen Kassetten aus Lagos und Onitsha bleiben anderen Listen überlassen. Etwa 44 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Weltmusik 29%Soul & R&B 11%Rock 3%Andere 57%
  • Weltmusik 29%
  • Soul & R&B 11%
  • Rock 3%
  • Andere 57%

Die am häufigsten genannten Genres: nigerian, highlife, afrobeats, afrobeat, r&b, jùjú.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 1 Land: Nigeria 55. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Länder“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.