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50 Alben · 1964–2025

Musik aus Singapur, von den Quests und Xinyao bis Stefanie Sun, JJ Lin, Indie und heute

Eine Band auf der Freilichtbühne der Esplanade bei Baybeats, hinter dem Wasser das beleuchtete Fullerton Hotel
JJ Lin singt in einem langen schwarzen Mantel auf der Bühne, um ihn herum fällt Konfetti, hinter ihm ein GeigerDie Esplanade Concert Hall vom Rang aus, auf der Bühne das Singapore Symphony Orchestra unter den Holzrippen des Saals
Baybeats im Freilichttheater der Esplanade, 2011. Foto: elfgoh, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. · JJ Lin auf der Bühne bei den KKBOX Music Awards, 2015. Foto: Gene Wang, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Das Singapore Symphony Orchestra in der Esplanade Concert Hall, 2018. Foto: Intforce, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons.

Die Popmusik Singapurs beginnt mit den Beatbands der Sechziger, vor allem den Quests, dann kommen der malaiische Rock von Sweet Charity und Ramli Sarip, Rahimah Rahim und Anita Sarawak, Kembara in M. Nasirs Jahren in Singapur, die Xinyao-Bewegung der Folksänger von den Hochschulen mit Eric Moos Kopi-O, Dick Lees The Mad Chinaman, Why U So Like Dat vom Kopi Kat Klan, Kit Chan, Mavis Hee, Tanya Chua, Stefanie Suns Yan Zi und Kite, A-do und JJ Lin für den Mandopop, den die ganze Region singt, der Jazz von Jacintha, Humpback Oak, Electrico, The Observatory und The Great Spy Experiment aus den Clubs und von den Baybeats-Bühnen an der Esplanade, der Grindcore von Wormrot und heute Charlie Lim, Linying, Sobs, Subsonic Eye, ShiGGa Shay und Fariz Jabba, dazu Vanessa-Mae und Chloe Chua mit dem Singapore Symphony Orchestra als Hinweis auf die klassische Seite. Die Liste hat 50 Platten von 1964 bis 2025, ein oder zwei von jedem dieser Namen und nur ein kleiner Teil dessen, was sie gemacht haben; Liang Wern Fook und die anderen Xinyao-Songwriter, Taufik Batisah, Naomi and the Boys, die Crescendos und die Padres fehlen, weil ihre Platten nicht bei Deezer sind, und die Bühnen der chinesischen Oper und des Getai, die tamilische Filmmusik und die indische Klassik, das malaiische Ghasel und Dikir Barat sowie der größte Teil der klassischen Tradition bräuchten jeweils eine eigene Liste. Etwa 36 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Pop 24%Rock 13%Punk & New Wave 3%Andere 60%
  • Pop 24%
  • Rock 13%
  • Punk & New Wave 3%
  • Andere 60%

Die am häufigsten genannten Genres: singaporean, mandopop, pop, indie rock, malay rock, indie pop.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 1 Land: Singapur 50. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Länder“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.