10 Alben · 1993–2022
Die Studioalben von Björk, 1993–2022
Björk Guðmundsdóttir wurde 1965 in Reykjavík geboren. Sie sang in den Punkbands Tappi Tíkarrass und Kukl und dann bei den Sugarcubes, bevor sie nach London zog, um allein zu arbeiten.
Debut, mit dem Produzenten Nellee Hooper entstanden, schöpfte aus der House- und Clubmusik Londons. Homogenic stellte Streicher gegen Beats, Vespertine wurde leise und nah, mit Harfen und Spieluhren, und Medúlla besteht fast ganz aus Stimmen. Biophilia erschien mit einer Reihe von Apps, und Vulnicura, über das Ende einer Beziehung, und Utopia machte sie mit Arca. 2022 folgte Fossora.
Die Liste hat 10 Platten von 1993 bis 2022. Nicht dabei sind das Album, das sie 1977 als Kind aufnahm, Gling-Gló mit einem Jazztrio, die Soundtracks Selma Songs und Drawing Restraint 9, Vulnicura Strings, die Live- und Remixalben und die Platten der Sugarcubes. Etwa 9 Stunden Musik, 1 Tage mit je ein paar Platten.
Nach Genre
- Elektronik 58%
- Pop 33%
- Rock 9%
Die am häufigsten genannten Genres: electronic, art pop, experimental, pop, ambient, downtempo.
Die Farben der Cover
Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.
Woher die Musik kommt
Musik aus 1 Land: Island 10. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.
Die 1990er
Die 2000er
VespertineBjörk · 2001
MedúllaBjörk · 2004
VoltaBjörk · 2007
Die 2010er
Die 2020er
FossoraBjörk · 2022