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42 Alben · 1956–2024

Die Flöte, vom Konzertsaal und Jazz bis Irland, Indien und in die Anden

Jean-Pierre Rampal in Smoking und weißer Fliege hält lächelnd seine Flöte aufrecht vor sich
Hariprasad Chaurasia sitzt nachts auf einer Bühne und spielt am Mikrofon eine lange Bansuri aus Bambus, rechts von ihm ein TablaspielerEine Astronautin mit dunklen Locken schwebt in einem weißen Modul der Raumstation und hält eine Holzflöte
Jean-Pierre Rampal in seiner Garderobe vor einem Konzert in Monterrey. Foto: Jesus Torres, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. · Hariprasad Chaurasia beim Rajarani Music Festival, Bhubaneswar, 2015. Foto: Krupasindhu Muduli, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Catherine Coleman mit der Flöte von Matt Molloy im Kibo-Labor der Internationalen Raumstation, am Saint Patrick's Day 2011. Foto: NASA TV, Public domain, via Wikimedia Commons.

Die Flöte hat kein Rohrblatt: Der Spieler bläst über ein Loch oder gegen eine Kante, und die Luft im Rohr klingt. Die Konzertflöte ist aus Metall, ihre Klappen sind nach dem System angeordnet, das Theobald Boehm in den 1830er- und 1840er-Jahren in München ausarbeitete; die meisten anderen Flöten sind aus Holz, Bambus oder Rohr und haben Grifflöcher. Ihr Ton ist klar und leicht und in der Tiefe hauchig.

Aus dem Konzertsaal hat die Liste Jean-Pierre Rampal, James Galway und Emmanuel Pahud. Herbie Mann, Hubert Laws und Bobbi Humphrey spielten die Flöte in Jazz und Funk, Orquesta Aragón und Johnny Pacheco in der Charanga Kubas und New Yorks. Matt Molloy spielt die Holzflöte der irischen Musik, Hariprasad Chaurasia die Bansuri der hindustanischen Musik, Uña Ramos die Quena der Anden und Goro Yamaguchi die Shakuhachi Japans.

Die Liste hat 42 Platten von 1956 bis 2024; einige sind spätere Sammlungen, datiert nach den Jahren, die ihnen die Kataloge geben. Das Saxofon und die Klarinette haben eigene Listen, und Platten, auf denen eine Flöte im Orchester oder hinter einem Sänger spielt, sind nicht dabei. Etwa 38 Stunden Musik, 4 Tage mit je ein paar Platten.

Wie es klingt

Debussys Syrinx für Flöte soloSarah Bassingthwaite, Flöte, aufgenommen 2006 an der University of Washington

Aufnahme: Stephen Bangs, Public domain, via Wikimedia Commons.

Nach Genre

Klassik 14%Jazz 12%Folk & Country 6%Andere 68%
  • Klassik 14%
  • Jazz 12%
  • Folk & Country 6%
  • Andere 68%

Die am häufigsten genannten Genres: flute, jazz, classical, folk, indian, indian music.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 18 Ländern: Vereinigte Staaten 13, Indien 4, Vereinigtes Königreich 4, Frankreich 3, Irland 3 und 13 weiteren. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Instrumente“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.

29 Alben · 1976–2024

Die Kora aus Mali, die Harfenlaute der Jeli

Die Kora ist die Harfenlaute der Jeli, der Griots von Mali, Guinea, Senegal und Gambia: 21 Saiten über einer großen, mit Rinderhaut bespannten Kalebasse, gespielt mit Daumen und Zeigefingern beider Hände.

Weltmusik 89%Blues 3%Klassik 3%Andere 5%
  • Weltmusik 89%
  • Blues 3%
  • Klassik 3%
  • Andere 5%

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