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47 Alben · 1958–2021

Die Oud, von Bagdad, Kairo und Istanbul bis Tunis, Beirut und zum Jazz

Anouar Brahem spielt auf einer dunklen Bühne Oud, ein Mikrofon am Schallloch
Drei Männer sitzen mit Ouds vor einem violetten Vorhang auf einer BühneOuds hängen im Eingang eines Ladens mit alten Instrumenten und Radios
Anouar Brahem mit seiner Oud im Lantaren Venster, Rotterdam, März 2014. Foto: Dirk Neven, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Le Trio Joubran, Adnan, Wissam und Samir Joubran, im Treibhaus in Innsbruck, 2008. Foto: Svickova, Public domain, via Wikimedia Commons. · Ouds im Eingang eines Ladens in Damaskus, 2008. Foto: Vyacheslav Argenberg, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons.

Die Oud ist die Kurzhalslaute der Musik von Marokko bis zum Irak und die der Türkei und Armeniens: ein tiefer, birnenförmiger Korpus, ein Hals ohne Bünde und fünf oder sechs Saitenpaare, die mit einem langen Plektrum gezupft werden. Ohne Bünde kann der Spieler eine Saite an jeder Stelle greifen, und so hat sie die Intervalle des Maqam. Ihr arabischer Name, al-ʿūd, kam als Laute nach Europa.

In Bagdad machte Munir Bashir sie zum Soloinstrument des Konzerts, und Naseer Shamma und Rahim AlHaj folgten ihm. In Kairo spielten sie Riyad Al Sunbati und Farid al-Atrash; aus dem Libanon und aus Palästina kommen Marcel Khalife, Rabih Abou-Khalil, Simon Shaheen und Le Trio Joubran, aus Tunesien Anouar Brahem und Dhafer Youssef. In Istanbul gibt es Udi Hrant und Necati Çelik, und Ahmed Abdul-Malik brachte die Oud 1958 in den Jazz.

Die Liste hat 47 Platten von 1958 bis 2021; die ältesten Aufnahmen gibt es als spätere Sammlungen, datiert nach den Jahren, die ihnen die Kataloge geben. Sänger, die beim Singen Oud spielen, unter ihnen Mohammed Abdel Wahab, sind nicht dabei, weil auf diesen Platten die Stimme führt. Etwa 44 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Wie es klingt

Aus „Hobb Eih“, dem Lied, das Baligh Hamdi für Umm Kulthum schriebHoussem Bettaibi, Oud

Aufnahme: Houssem Bettaibi, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Nach Genre

Weltmusik 28%Jazz 9%Klassik 1%Andere 62%
  • Weltmusik 28%
  • Jazz 9%
  • Klassik 1%
  • Andere 62%

Die am häufigsten genannten Genres: oud, world, jazz, iraqi, maqam, ottoman.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 13 Ländern: Irak 9, Ägypten 7, Palästina 5, Türkei 5, Vereinigte Staaten 5 und 8 weiteren. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

  • NafasRabih Abou-Khalil · 1988

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Instrumente“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.

29 Alben · 1976–2024

Die Kora aus Mali, die Harfenlaute der Jeli

Die Kora ist die Harfenlaute der Jeli, der Griots von Mali, Guinea, Senegal und Gambia: 21 Saiten über einer großen, mit Rinderhaut bespannten Kalebasse, gespielt mit Daumen und Zeigefingern beider Hände.

Weltmusik 89%Blues 3%Klassik 3%Andere 5%
  • Weltmusik 89%
  • Blues 3%
  • Klassik 3%
  • Andere 5%

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