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39 Alben · 1956–2024

Die Sitar, von den Gharanas der hindustanischen Musik bis zu Film, Jazz und den Sechzigern

Ravi Shankar sitzt mit gekreuzten Beinen mit seiner Sitar, neben ihm George Harrison, an der Wand dahinter Blätter mit indischer Notation
Eine geschnitzte Sitar in einer Vitrine, dahinter ein Foto von Ravi Shankar beim SpielenShujaat Khan singt mit geschlossenen Augen und spielt dabei am Mikrofon auf einer dunklen Bühne Sitar
Ravi Shankar mit seinem Schüler George Harrison in Los Angeles, 1967. Foto: John Malmin, Los Angeles Times, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons. · Ravi Shankars Sitar im British Museum, London, 2024. Foto: Matt Brown, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Shujaat Khan im Konzert in Manchester, 2025. Foto: TimDuncan, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons.

Die Sitar ist die Langhalslaute der hindustanischen Musik, der klassischen Musik Nordindiens und Pakistans: ein Kürbiskorpus, gewölbte, verschiebbare Bünde, sechs oder sieben Spielsaiten, die mit einem Drahtplektrum gezupft werden, und darunter ein Dutzend oder mehr Resonanzsaiten, die bei den Tönen mitklingen. Sie wird in den Gharanas gelehrt, den Schulen einer Familie und ihrer Linie, vom Lehrer an den Schüler.

Ravi Shankar und Nikhil Banerjee lernten in Maihar; Vilayat Khan und Imrat Khan kamen aus der Imdadkhani-Gharana, die Shujaat Khan weiterführt. Nach Three Ragas von 1956 brachte Ravi Shankar die Sitar nach Europa und Amerika: mit Yehudi Menuhin, 1967 in Monterey und mit Philip Glass; heute spielt sie seine Tochter Anoushka Shankar. In den Sechzigern kam sie in den Jazz, bei den Indo-Jazz Fusions von Joe Harriott und John Mayer und in Gábor Szabós Jazz Raga.

Die Liste hat 39 Platten von 1956 bis 2024, mehr von Ravi Shankar und Anoushka Shankar als von anderen; viele der klassischen Platten sind Konzerte, die erst lange danach erschienen, datiert nach den Jahren, in denen sie gespielt wurden. Popsongs mit einer Sitar darin sind nicht dabei, weil sie in keinem davon führt. Etwa 37 Stunden Musik, 4 Tage mit je ein paar Platten.

Wie es klingt

Raga Kaushi KanraRanjit Makkuni, Sitar, mit Akram Khan, Tabla

Aufnahme: Ranjit Makkuni, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Nach Genre

Klassik 21%Jazz 11%Rock 6%Andere 62%
  • Klassik 21%
  • Jazz 11%
  • Rock 6%
  • Andere 62%

Die am häufigsten genannten Genres: sitar, indian, hindustani classical, fusion, jazz, psychedelia.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 6 Ländern: Indien 30, Vereinigte Staaten 3, Vereinigtes Königreich 3, Iran 1, Pakistan 1 und 1 weiteren. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Instrumente“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.

29 Alben · 1976–2024

Die Kora aus Mali, die Harfenlaute der Jeli

Die Kora ist die Harfenlaute der Jeli, der Griots von Mali, Guinea, Senegal und Gambia: 21 Saiten über einer großen, mit Rinderhaut bespannten Kalebasse, gespielt mit Daumen und Zeigefingern beider Hände.

Weltmusik 89%Blues 3%Klassik 3%Andere 5%
  • Weltmusik 89%
  • Blues 3%
  • Klassik 3%
  • Andere 5%

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