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54 Alben · 1968–2021

Elektronische Musik, vom Krautrock und Synthpop über House, Techno, Ambient und Drum and Bass bis heute

Ein Mann mit Glatze in dunklem Anzug und Krawatte steht hinter einem Laptop auf einem schwarzen Pult, von vorn beleuchtet vor einer dunklen Bühne
Jeff Mills in schwarzem Hemd beugt sich über ein silbernes Vestax-Mischpult und dreht an einem Regler, daneben dreht sich eine Platte auf dem PlattenspielerFour Tet an einem Tisch mit Decks und Kabeln auf einer Bühne in rosa Licht, neben ihm eine runde Leinwand aus Lichtern, unten das Publikum
Ein Mitglied von Kraftwerk auf der Bühne in Ferrara, Italien, im Juli 2005. Foto: Daniele Dalledonne, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. · Jeff Mills mischt Platten an einem Vestax-Mischpult, 2010. Foto: Angie Linder, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. · Four Tet spielt in der City Hall, September 2015. Foto: Julio Enriquez, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

Elektronische Musik entsteht mit Synthesizern, Drumcomputern, Samplern und Computern. Sie kam aus den Rundfunk- und Universitätsstudios der Fünfziger und Sechziger, und in den Siebzigern machten Kraftwerk in Düsseldorf, Tangerine Dream in Berlin und Jean-Michel Jarre in Paris ganze Alben mit Synthesizern.

Um 1980 brachten Gary Numan, The Human League und Depeche Mode den Synthesizer als Synthpop in die Charts. Mitte der Achtziger kam House aus den Clubs von Chicago und Techno aus Detroit, und die Raves in Großbritannien brachten den Ambient House von The Orb und die Alben von Orbital und Underworld hervor. Goldie und Roni Size beschleunigten die Breakbeats zum Drum and Bass, und Aphex Twin, Autechre und Boards of Canada machten die IDM des Labels Warp. Burial, Four Tet und Floating Points sind einige von denen, die sie heute weiterführen.

Die Liste hat 54 Platten von 1968 bis 2021. Es fehlen die Singles und DJ-Mixe, auf denen ein Großteil von House und Techno entstand, Trance und EDM und die erste elektronische Musik der Fünfziger und Sechziger, darunter Wendy Carlos’ Switched-On Bach, das Deezer nicht hat. Etwa 51 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Elektronik 69%Pop 9%Punk & New Wave 7%Andere 15%
  • Elektronik 69%
  • Pop 9%
  • Punk & New Wave 7%
  • Andere 15%

Die am häufigsten genannten Genres: electronic, synth-pop, ambient, idm, new wave, downtempo.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 8 Ländern: Vereinigtes Königreich 32, Vereinigte Staaten 8, Deutschland 6, Frankreich 3, Japan 2 und 3 weiteren. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.