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53 Alben · 1967–2017

Funk, von James Brown und Sly Stone über New Orleans, P-Funk und Minneapolis bis heute

James Brown in hellem Anzug mit Reißverschlussoberteil tanzt mit geballten Fäusten neben einem Mikrofonständer, hinter ihm ein Gitarrist und ein Schlagzeug, Schwarzweißfoto
Ein silbernes Raumschiff mit farbigen Lichtern in den Bullaugen und zwei durchsichtigen Kuppeln an den Armen steht auf schrägen Beinen in einem MuseumssaalSharon Jones in einem blauen Fransenkleid singt und tanzt vorn auf der Bühne, hinter ihr ein Schlagzeuger, ein Congaspieler und ein Bassist unter einem Banner von Daptone Records
James Brown im Konzert in Hamburg, Februar 1973. Foto: Heinrich Klaffs, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. · Das P-Funk Mothership im National Museum of African American History and Culture in Washington, 2016. Foto: Fuzheado, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Sharon Jones and the Dap-Kings bei South by Southwest in Austin, 2013. Foto: Kent Wang, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons.

Funk entstand Mitte der Sechziger in den Vereinigten Staaten, aus Soul und Rhythm and Blues. Die Band von James Brown baute Songs auf ein oder zwei Akkorden und einem harten ersten Schlag, vorn der Bass, das Schlagzeug und eine gehackte Rhythmusgitarre.

Sly and the Family Stone mischten ihn in San Francisco mit Rock, die Meters spielten ihn in New Orleans, und George Clintons Parliament und Funkadelic gaben ihm als P-Funk lange Jams und Bühnenshows mit Science-Fiction. In Lagos verband Fela Kuti ihn mit Highlife und Jazz zum Afrobeat. In den Disco-Jahren spielten ihn Chic und Earth, Wind & Fire für die Tanzfläche, Chuck Brown machte in Washington Go-Go daraus, und Prince und The Time schufen mit Synthesizern und Drumcomputern den Minneapolis Sound. Später kamen D'Angelo, Sharon Jones and the Dap-Kings und Thundercat.

Die Liste hat 53 Platten von 1967 bis 2017. Sammlungen von Singles, den Funk Brasiliens und Europas und den meisten Afrikas außer Fela und Manu Dibango lässt sie aus, und sie nimmt von jeder Band ein bis drei Platten. Etwa 38 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Soul & R&B 79%Rock 7%Jazz 6%Andere 8%
  • Soul & R&B 79%
  • Rock 7%
  • Jazz 6%
  • Andere 8%

Die am häufigsten genannten Genres: funk, soul, p-funk, jazz, r&b, disco.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 3 Ländern: Vereinigte Staaten 48, Vereinigtes Königreich 2, Kamerun 1. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.