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54 Alben · 1959–2016

Soul, vom Gospel und Motown über Stax und Philadelphia bis zum Neo-Soul und heute

Aretha Franklin, das Kinn auf die Hand gestützt, auf einem schwarz-weißen Pressefoto
Marvin Gaye lacht, eine gestrickte Mütze auf dem Kopf, auf einem Schwarz-Weiß-FotoSharon Jones singt in einem blauen Fransenkleid, hinter ihr die Dap-Kings an Schlagzeug, Congas und Bass
Aretha Franklin auf einem Pressefoto von Atlantic Records, 1968. Foto: Atlantic Records, Public domain, via Wikimedia Commons. · Marvin Gaye 1973, während der Aufnahmen zu Let's Get It On. Foto: Jim Britt, Public domain, via Wikimedia Commons. · Sharon Jones und die Dap-Kings bei South by Southwest in Austin, 2013. Foto: Kent Wang, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons.

Der Soul wuchs in den Fünfzigern in den Vereinigten Staaten aus Gospel und Rhythm and Blues, als Ray Charles und Sam Cooke die Stimmen und den Wechselgesang der Kirche in Liebeslieder trugen. In den Sechzigern entstand er bei Plattenfirmen in Detroit, Memphis und Chicago und in den Studios von Muscle Shoals in Alabama.

Motown in Detroit machte Pop daraus, mit den Supremes, den Temptations und den Four Tops. Stax in Memphis und die Aufnahmen von Atlantic im Süden gaben ihm den raueren Klang von Otis Redding, Sam & Dave und Aretha Franklin. In den Siebzigern machten Marvin Gaye, Curtis Mayfield und Stevie Wonder Alben aus eigenen Songs, und Gamble und Huffs Philadelphia International legte Streicher unter die O'Jays und Harold Melvin & the Blue Notes. In den Neunzigern kam der Neo-Soul mit D'Angelo, Erykah Badu und Maxwell, und Daptone in Brooklyn kehrte mit Sharon Jones zum Klang der Sechziger zurück.

Die Liste hat 54 Platten von 1959 bis 2016. Es fehlen die Singles, auf denen viel vom Soul entstand, und mit ihnen die Compilations, der Gospel selbst, das meiste aus Funk und Disco und der R&B ab den Achtzigern bis auf wenige, die jeweils eine eigene Liste bräuchten. Etwa 37 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Soul & R&B 93%Jazz 3%Hip-Hop 1%Andere 3%
  • Soul & R&B 93%
  • Jazz 3%
  • Hip-Hop 1%
  • Andere 3%

Die am häufigsten genannten Genres: soul, r&b, funk, neo soul, philly soul, southern soul.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 2 Ländern: Vereinigte Staaten 49, Vereinigtes Königreich 4. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.