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54 Alben · 1980–2024

Hip-Hop, von der Bronx und der Old School über das Golden Age, die Westküste und den Süden bis heute

Run und D.M.C. mit schwarzen Hüten und Lederjacken rappen sich auf einer dunklen Bühne gegenüber, Schwarzweißfoto
Zwei Rapper von Public Enemy mit Mikrofonen auf einer Bühne, einer mit Basecap und rot-schwarzem Shirt, hinter ihnen ein Gitarrist und der DJ, im Publikum erhobene Hände und HandysKendrick Lamar im roten Trainingsanzug auf einer Bühne unter Scheinwerfern, über ihm auf der Leinwand die Worte Be Humble
Joseph Simmons und Darryl McDaniels von Run-DMC in der Long Beach Arena im Dezember 1984. Foto: Ian Dryden, Los Angeles Times, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons. · Public Enemy im Konzert in Zagreb, Oktober 2006. Foto: dnik, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · Kendrick Lamar auf seiner DAMN. Tour im TD Garden in Boston, Juli 2017. Foto: Kenny Sun, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons.

Hip-Hop entstand in den 1970er-Jahren auf Blockpartys in der Bronx, wo DJs wie Kool Herc und Grandmaster Flash die Breaks von Funkplatten mit zwei Plattenspielern verlängerten und MCs darüber reimten. 1979 erschienen die ersten Rapplatten, darunter „Rapper's Delight“ der Sugarhill Gang, und Mitte der Achtziger brachten Run-DMC, LL Cool J und die Beastie Boys ihn in die Charts.

Das Golden Age der späten Achtziger und frühen Neunziger brachte die Samplecollagen von Public Enemy und De La Soul und den Jazz von A Tribe Called Quest, danach kamen Nas und der Wu-Tang Clan in New York. An der Westküste machten N.W.A und Dr. Dre Gangsta-Rap und G-Funk, und im Süden fanden OutKast in Atlanta und UGK in Texas einen eigenen Sound. Später kamen Eminem, die Produzenten Madlib und J Dilla, Kanye West, Drake und Kendrick Lamar.

Die Liste hat 54 Platten von 1980 bis 2024. Sie lässt die Mixtapes aus, den meisten Hip-Hop außerhalb der Vereinigten Staaten bis auf Little Simz aus London und die Alben, die Deezer nicht hat, darunter das erste von Kurtis Blow. Etwa 54 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Hip-Hop 90%Soul & R&B 5%Elektronik 3%Andere 2%
  • Hip-Hop 90%
  • Soul & R&B 5%
  • Elektronik 3%
  • Andere 2%

Die am häufigsten genannten Genres: hip hop, gangsta rap, hardcore hip hop, east coast hip hop, boom bap, pop rap.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 3 Ländern: Vereinigte Staaten 50, Kanada 1, Vereinigtes Königreich 1. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.