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52 Alben · 1963–2022

Reggae, von Ska und Rocksteady über Roots Reggae, Dub und Lovers Rock bis zum Dancehall und heute

Bob Marley singt mit geschlossenen Augen ins Mikrofon und zeigt über die Menge, eine Gitarre hängt an seiner Seite, ein Schwarz-Weiß-Foto
Lee „Scratch“ Perry mit einer roten, mit silbernen Stacheln besetzten Kappe singt in ein mit Muscheln und Steinen geschmücktes MikrofonAba Shanti-I mit Strickmütze beugt sich im Dunkeln über einen Plattenspieler, die Hand auf der Platte, daneben ein Mischpult
Bob Marley im Dalymount Park in Dublin am 6. Juli 1980. Foto: Eddie Mallin, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Lee „Scratch“ Perry im Band on the Wall in Manchester, 2013. Foto: Jake from Manchester, UK, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Aba Shanti-I, der eines der Londoner Soundsystems betreibt, im Music Cafe in Leicester, 2013. Foto: Ashanti Selah, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

Reggae kommt aus Jamaika. In Kingston entstand Anfang der Sechziger der Ska, aus dem Mento, dem amerikanischen Rhythm and Blues und den Soundsystems, die bei Tanzabenden Platten spielten. Um 1966 wurde er langsamer und zum Rocksteady, 1968 dann zum Reggae.

In den Siebzigern sangen Bob Marley and the Wailers, Burning Spear und Culture den Roots Reggae der Rastafari-Bewegung, DJs wie U-Roy und Big Youth sprachen über die Platten, und King Tubby und Lee „Scratch“ Perry nahmen die Songs zum Dub auseinander. In London kamen der Lovers Rock und die Dub Poetry von Linton Kwesi Johnson auf, in Coventry der 2-Tone-Ska der Specials. In den Achtzigern übernahm der Dancehall mit Yellowman, später mit Buju Banton und Sean Paul, und heute führen Protoje, Chronixx und Koffee ihn weiter.

Die Liste hat 52 Platten von 1963 bis 2022. Es fehlen die Singles, auf denen ein Großteil von Ska und Rocksteady entstand, die Sammlungen der Produzenten und das meiste an Reggae außerhalb von Jamaika und Großbritannien, mit Alpha Blondy und Lucky Dube als einzigen Beispielen. Etwa 41 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Reggae 98%Folk & Country 1%Andere 1%
  • Reggae 98%
  • Folk & Country 1%
  • Andere 1%

Die am häufigsten genannten Genres: reggae, roots reggae, dancehall, dub, rocksteady, ska.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 4 Ländern: Jamaika 39, Vereinigtes Königreich 7, Ivory Coast 1, Südafrika 1. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2000er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.