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54 Alben · 1925–2022

Jazz, von New Orleans und dem Swing über Bebop und Modal Jazz bis zu Fusion und heute

Ein Klarinettist und ein Posaunist in weißen Hemden und dunklen Krawatten spielen in einem Innenhof, hinter ihnen hören Leute zu und machen Fotos
Charlie Parker am Altsaxophon und Miles Davis an der Trompete in einem kleinen Club, hinter ihnen Tommy Potter am Kontrabass und Duke Jordan am KlavierKamasi Washington spielt auf der Bühne Tenorsaxophon neben einem Posaunisten mit blauer Mütze
Die Preservation Hall Jazz Band in New Orleans, 2008. Foto: holga_new_orleans, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons. · Tommy Potter, Charlie Parker, Miles Davis und Duke Jordan im Three Deuces in New York, um 1947. Foto: William P. Gottlieb, Public domain, via Wikimedia Commons. · Kamasi Washington und seine Band beim Festival Jazzaldia in San Sebastián, 2017. Foto: Esaenzdetejada, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons.

Der Jazz entstand Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in New Orleans, aus dem Blues, dem Ragtime und den Brass Bands der Stadt. In den Zwanzigern trugen ihn die Platten von Jelly Roll Morton und Louis Armstrong nach Chicago und New York, und in der Swing-Ära der Dreißiger spielten ihn die Big Bands von Benny Goodman, Duke Ellington und Count Basie zum Tanz.

In den Vierzigern kam mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie der Bebop, danach der Cool Jazz und der Hard Bop von Art Blakey und Horace Silver. Miles Davis und John Coltrane wandten sich dem Modal Jazz zu, Ornette Coleman und Cecil Taylor spielten Free Jazz, und „Bitches Brew“ und Weather Report holten die elektrischen Instrumente aus Rock und Funk dazu. Das deutsche Label ECM gab Keith Jarrett und Jan Garbarek einen eigenen Klang, und heute spielen ihn Kamasi Washington, Sons of Kemet und Makaya McCraven in Los Angeles, London und Chicago.

Die Liste hat 54 Platten von 1925 bis 2022. Es fehlen die Sängerinnen und Sänger bis auf wenige, die Big Bands außer Ellington, Basie und Goodman, der Latin Jazz außer „Getz/Gilberto“ und das meiste aus dem Jazz Europas, Afrikas und Japans, die jeweils eine eigene Liste bräuchten. Etwa 46 Stunden Musik, 5 Tage mit je ein paar Platten.

Nach Genre

Jazz 81%Weltmusik 10%Soul & R&B 2%Andere 7%
  • Jazz 81%
  • Weltmusik 10%
  • Soul & R&B 2%
  • Andere 7%

Die am häufigsten genannten Genres: jazz, hard bop, saxophone, avant-garde jazz, piano, cool jazz.

Die Farben der Cover

Ein Streifen für jedes Cover, in der Farbe, die Tidal daraus nimmt, nach Farbton geordnet; die Grautöne am Ende.

Woher die Musik kommt

Musik aus 5 Ländern: Vereinigte Staaten 47, Frankreich 2, Norwegen 1, Schweden 1, Vereinigtes Königreich 1. Je kräftiger die Farbe, desto mehr Alben: eins, zwei bis vier, fünf bis neun, zehn und mehr.

Die 1920er

Die 1940er

Die 1950er

Die 1960er

Die 1970er

Die 1980er

Die 1990er

Die 2010er

Die 2020er

Weitere Listen

Zuerst Listen aus „Genres“, dann andere; alle stehen im Blog. Der Blog.